Geschichte

980 Erste Erwähnung eines Lehens Thumersbach.
1120 Erbauung eines Hofes unter Erzbischof Konrad zu Salzburg; zugeeignet dem Grafen Heinrich von Pinzgau.
1141 Übergabe an das Stift St. Peter.
um 1350 Erster urkundlich erwähnter Lehensherr Martinus.
1400 Das Haus geht an einen Liebhard, der dann bis 1800 dem Hof den Namen verleiht.
um 1527 - 1652 Leonhard Laninger wird als Gutsherr genannt; von ihm stammt auch der Name Lohninghof.
bis 1711 Der Besitz geht an das Geschlecht der Dürlinger, danach kommt es durch Heirat der Erbtochter mit Georg Wieser (Frankreich) in deren Besitz bis 1906.
1906 Verkauf an Benz und Meisel, Schweiz.
1940 - 1998 Im Besitz der Familien Besser, Wannebauer und Schneider
1998 Verkauf an eine Wohnbaugenossenschaft.
2000 Gründung der “Initiative Lohninghof”. Erwerb durch die Stadtgemeinde Zell am See. Mustergültiger Umbau und Renovierung.
2002 Fertigstellung und Eröffnung zum “Haus der Kultur und Geselligkeit”.